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Single

CoverPlatzTitel & Interpret
1
01 (NEU)
Kein Wort
Juju, Loredana
2
02 (NEU)
Big Drip
Ufo361 feat Future
3
03 (01)
Blinding Lights
The Weeknd
4
04 (02)
Dance Monkey
Tones And I
5
05 (03)
Roller
Apache 207

Album

CoverPlatzTitel & Interpret
1
01 (NEU)
Boss Bitch
Katja Krasavice
2
02 (NEU)
3
03 (NEU)
4
04 (01)
Zenit
RAF Camora
5
05 (NEU)

Single-Neueinsteiger

CoverPlatzTitel & Interpret
33
33 (NEU)
47
47 (NEU)
Darkness
Eminem
67
67 (NEU)
What A Man Gotta Do
Jonas Brothers
77
77 (NEU)
100
100 (NEU)
Tusa
Karol G, Nicki Minaj
73 nicht enthalten

Alben-Neueinsteiger

CoverPlatzTitel & Interpret
6
06 (NEU)
Uthlande
Turbostaat
11
11 (NEU)
MMXX
Sons Of Apollo
13
13 (NEU)
Manic
Halsey
19
19 (NEU)
X - The Godless Void And Other Stories
And You Will Know Us By The Trail Of Dead
22
22 (NEU)
Veto
Radio Havanna
23
23 (NEU)
Circles
Mac Miller
38
38 (NEU)
Grün
Die Draufgänger
41
41 (NEU)
20-20 Vision
Anti-Flag
61
61 (NEU)
Todesverachtung To Go
Kinderzimmer Productions
64
64 (NEU)
El Dorado
Marcus King
68
68 (NEU)
85
85 (NEU)
89
89 (NEU)
The Burning
British Lion
31, 37 und 84 nicht enthalten
  • Rapperinnen belegen Spitzenpositionen der Offiziellen Deutschen Charts

    Das gab es zuletzt vor 23 Jahren: Zum zweiten Mal in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, führen Rapperinnen die Top 100 beider Hitlisten an. Während die Siegerinnen 1997 noch Tic Tac Toe (mit ihrem Album „Klappe die 2te“) und Sabrina Setlur (mit ihrer Single „Du liebst mich nicht“) hießen, machen anno 2020 nun „Boss Bitch“ Katja Krasavice sowie Juju & Loredana („Kein Wort“) das Rennen. Die in Tschechien geborene, durch YouTube bekannt gewordene Katja Krasavice konnte ihren verdienten „Nummer 1 Award“ in Berlin entgegennehmen - und beim Foto-Shooting eine eindeutige Botschaft vermitteln. In der aktuellen Woche setzt sie sich sogar gegen Superstars wie Eminem durch, dessen ohne Vorankündigung veröffentlichtes Werk „Music To Be Murdered By“ die Silbermedaille abgreift. Insgesamt sorgen 20 Neuzugänge für viel Abwechslung im Album-Ranking. Insbesondere Rockfans kommen dabei auf ihre Kosten: Ex-Sub7even-Frontmann Wirtz zieht an dritter Stelle den Stecker („Unplugged II“), Magnum („The Serpent Rings“) erobern Rang fünf, Turbostaat besuchen auf Platz sechs die „Uthlande“. Die Metal-Supergroup Sons Of Apollo („MMXX“, 11) verpasst ebenso wie US-Elektro-Pop-Sängerin Halsey („Manic“, 13) nur knapp die Top 10. Für Vorwochensieger RAF Camora („Zenit“) geht’s runter von eins auf vier.

    Im Single-Ranking verlieren Juju und Loredana „Kein Wort“ - und feiern damit bereits ihre dritte bzw. zweite Spitzenplatzierung. Gleichzeitig landet ihr Track dank 2,06 Millionen Abrufen einen neuen Rekord als meistgestreamter Song eines weiblichen Acts am Release-Tag. Auf Rang zwei steht ebenfalls ein New Entry, und zwar „Big Drip“, eine Kollabo-Nummer des Berliners Ufo361 mit dem US-Rapper Future. Das Podium rundet The Weeknd („Blinding Lights“, drei) ab.

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